Getreidefiguren auf dem Feld
Es gab ein Hauptfeld mit einer Vielzahl von Getreidefiguren, unter anderem ein Getreidekreuz und Getreidepuppen mit Hüten.
Daneben auf dem kleineren Feld stand eine einzelne Puppe mit Hut. Dort war ein Teil des Roggenfeldes in Quadratform bewußt stehen gelassen, um den Anfang zu dokumentieren. Dahinter waren vier mal vier Reihen von jeweils 4 Garben auf den Boden geschichtet.
Die feuchte Witterung zeigte ihre Spuren, das Korn war zum Teil wieder ausgetrieben, der Grünbewuchs eroberte seinen Platz zurück. Die Vergänglichkeit wurde zunehmend spürbar.
Gleichzeitig faszinierte die Diversität der Pflanzen, die sich auf den Ackerboden eingefunden haben. Eine ganz besondere Vegetation war anzutreffen. Dies konnte wahrnehmen, wer die Pflanzen nicht sofort als Unkraut gewertet hat.







